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Kryotherapie mit dem Cryoalfa

 

 

Die Kryotherapie ( Vereisung) beinhaltet die gezielte Vereisung von gutartigen und bösartigen Hautveränderungen .

Die Kryogeräte arbeiten auf der Basis von Expansionskälte, wobei flüssiger Stickstoff aus einer Mikrokapillare direkt auf die zu behandelnde Hautstelle bei gleich bleibender Arbeitstemperatur von -89°C aufgetragen wird. Die Folge des rapiden Temperatursturzes ist eine so genannte Kryonekrose, die einen Untergang bzw. eine Zerstörung des erkrankten Gewebes bedeutet. Auf diese Weise können sowohl harmlose Warzen als auch gefährliche Hauttumoren behandelt werden.

Die Behandlung mit dem Cryoalfa-Liquid-Freezing System ist eine Weltneuheit und Revolution im Bereich der Kryotherapie.

Vorher/ Nachher

 

Mit der Kryotherapie lassen sich fast alle oberflächlichen Hautkrankheiten behandelt werden.

Die Wucherungen werden auf den Zehntelmillimeter genau abtragen. Das Narbenrisiko wird gemindert, da die Kälteeinwirkung mittels NO2-Gas extrem kurz ist und sich nicht auf die umliegenden, gestanden Zellen überträgt.


Vorteile:
• keine Zerstörung biologischer Gerüststrukturen
• gute kosmetische Effekte
• nahezu keine Narbenbildung
• unblutige Behandlung ohne Anästhesie
• fast schmerzlos, daher auch für den Einsatz bei Kindern sehr geeignet
• oft reicht nur eine Behandlung

Behandlungsablauf - Vereisung von Warzen:

Durch extrem niedrige Temperaturen von -89 Grad C wird die Warze schockgefroren und die Virusvermehrung gehemmt. Die oberste Hautschichte verschwindet mit der Warze und innerhalb von 2 Wochen bildet sich neue, gesunde Haut. Sobald der Applikator mit der Warze Kontakt hat, beginnt die Vereisung. Die Haut färbt sich weiß, und es entsteht ein prickelndes, manchmal auch brennendes, leicht schmerzhaftes Gefühl. Dieses Gefühl, oder der geringe Schmerz verschwindet rasch nach der Tauphase. Sollte sich eine Blase bilden, darf diese nicht aufgestochen werden, sondern muß durch ein Pflaster geschützt werden. Nach der Kryotherapie kann eine zeitweilige Pigmentverschiebung entstehen. In der Regel sind einige Behandlungen in einem Intervall von mehreren Wochen erforderlich.

 

Behandlungsablauf - Vereisung von Pigment- und Altersflecken:

Flüssiger Stickstoff wird mehrfach auf jedes pigmentierte Areal aufgetupft. Dabei ist ein kurzes, stechendes Vereisungsgefühl zu spüren. Während der nächsten Tage kommt es zu vorübergehender Rötung, später Krustenbildung der behandelten Stellen. Die Krusten sollen sich langsam von selbst lösen. Die nachfolgende Haut ist anfangs rötlich, und trägt erwartungsgemäß keine oder deutlich verringerte Spuren der früheren Pigmentierung. -  In einer Sitzung kann eine große Zahl lentiginöser Herde behandelt werden. Die Behandlung findet zur kühlen, sonnenärmeren Jahreszeit statt. Um das ästhetische Ergebnis möglichst lange zu bewahren, soll zur sonnenintensiveren Jahreszeit ein Lichtschutz verwendet werden.

Während der Abheilung sollen mechanische Irritationen (Kratzen, Reiben), aber auch Kontakt zu Seifen und Shampoos gemieden werden. Diese Einflüsse könnten das ästhetische Ergebnis beein- trächtigen, und die Gefahr einer Infektion hervorrufen. Als weitere mögliche Nebenwirkung kann es - bei empfindlicher Haut - zur Bildung einzelner Bläschen an den behandelten Stellen kommen. Sie bedürfen einer fachgerechten Betreuung und Schonung bis zum baldigen Abklingen.

 

Insgesamt handelt es sich um eine einfach durchführbare, effektive Behandlungsmethode.

 

Kosten je nach Anzahl und Größe ab 20,- Euro